Angebote zu "Sammler" (16 Treffer)

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Großes Lexikon der Ansichtskarten
39,80 € *
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Philatelie und Philokartie sind eng miteinander verwandt. Während unter Philatelie primär das Sammeln und Erforschen von Briefmarken verstanden wird, steht Philokartie als Fachbegriff für Illustrierte Post- und Ansichtskarten, die sich besonders seit Ende des 19. Jahrhunderts weltweit verbreitet haben. Der Begriff Philokartie wurde wohl erstmals in der Zeitschrift "Le Philocartiste" 1898 verwendet. Da sammelten die Pioniersammler - 1864 hatte George Herpin den Begriff "Philatelie" geprägt - längst Ansichtskarten und deren Vorläufer. All dies und vieles mehr kann man in dem umfangreichen Werk des Experten und engagierten Kenners der Philokartie Günter Formery nachlesen, wobei dieses Buch weit über die begrenzte Sicht der Postkartenkunde hinausgeht. Denn erstmals wagt es ein Autor, ein Nachschlagewerk lexikalischer Art zu präsentieren, das mit über 1 500 Stichworten (!) deutlich mehr bietet als kurze Wort- oder Begriffsdefinitionen. Die Unterschiede zeigen sich bereits bei dem ersten Buchstaben ("A") des alphabetisch aufgebauten Lexikons. Da findet man nicht nur die diversen Arten von Ansichtskarten ausführlich erklärt (allein bei diesem Buchstaben sind dies bereits mehr als 14, insgesamt deutlich über 100), sondern auch namhafte Entwerfer sowie Gestalter solcher Ansichtskarten, ebenso deren Drucker und Verleger mit ihrer Vita präsentiert.Was das Buch zudem von bisherigen Werken abhebt, ist die Berücksichtigung drucktechnischer Fachbegriffe, ohne die originale Ansichtskarten und deren Entstehung kaum richtig zu begreifen sind. Mögen die sehr umfangreichen Einträge, besser gesagt die historischen teils bis zu mehrseitigen Exkurse zur Geschichte der Post- und Ansichtskarten und affiner Produktionen Insidern halbwegs geläufig sein, so sind die für Aussteller bedeutsamen Schlagworte alles andere als "business as usual". Da Formery gerade auf diesem Gebiet in den letzten Jahren viel bewegt hat, ist es verständlich, dass er auch in diesem Bereich Aktuelles, Wichtiges und Beachtenswertes bietet. Er setzt damit die Tradition von Horst Hilles Buch "Ansichtskarten sammeln" von 1993 fort, das ebenfalls im Phil Creativ Verlag erschien. Dies sind nur einige der zahlreichen Schwerpunkte, die dieses kommende Werk bietet. Es hat den Untertitel der "Enzyklopädie" redlich verdient, denn nun braucht kein Sammler mehr aus diversen Publikationen oder Internetseiten relevantes Wissen zusammenzutragen oder mühsam zu recherchieren: Hier findet er alles in einem Buch mit rund 400 Seiten. Kompakt, reichlich in Farbe illustriert, verständlich. Das Hardcover-Buch wird erstmals auf der Internationalen Briefmarken-Börse in Sindelfingen vorgestellt.

Anbieter: buecher
Stand: 15.07.2020
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Wer ist wer in der Philatelie. Biografien bekan...
13,90 € *
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Nach mehrjähriger Vorarbeit präsentiert der Herausgeber ein Werk, das in der Philateliegeschichte seinesgleichen sucht und selbst gute Chancen hat, ein Kapitel Philateliegeschichte zu schreiben: nämlich die "Geschichte" der Philatelisten von den frühen Anfängen bis heute. Gemäß bekannten "Who is who?"-Werken aus Wirtschaft und Politik werden über 1.000 Philatelisten biographisch vorgestellt, die jeweils zu ihrer Zeit Spuren hinterlassen haben. Sei es als Aussteller, Autoren oder Prüfer, als Händler, Verleger oder Verbandsfunktionäre. Mit Hilfe bekannter Philateliehistoriker wie Wolfram Grallert und Norbert Röhm wurde die Geschichte der Philatelie biographisch aufgearbeitet, Daten und Fakten zu Persönlichkeiten zusammengetragen, Fotos aus längst vergilbten Vorlagen gewählt, die die großen und kleineren Persönlichkeiten der Philatelie wieder vor dem geistigen Auge entstehen lassen und dem Sammler helfen, so manch unbekannten Namen auch Tatsachen zuzuordnen.Aber auch die Philatelisten der Gegenwart und der vergangenen Jahrzehnte sind reichlich berücksichtigt, sofern sie im Sinne des Herausgebers eine erste Berücksichtigung verdient hatten. So erfährt man selbst Biographisches über Redakteure der Fachzeitschriften, über Forscher und Funktionäre der Gegenwart, die heute ihre Spuren für eine Zukunft hinterlassen. Dabei folgt das Werk einer typischen "Wer ist wer?"-Biographie, indem es neben Namen, Lebensdaten, Vereinszugehörigkeiten und Funktionen, eben auch Erfolge als Aussteller und Autor listet und zusätzlich jeweils bekannt gewordene Ehrungen und Auszeichnungen benennt.Der Verdienst des Herausgebers, der selbst in der derzeitigen Philatelie kein Unbekannter ist, ist es, einen Weg gefunden zu haben, Geschichte festzuhalten und dem, der mehr darüber wissen will, die nötigen Fakten hierzu bereitzustellen. Damit wird dieses "Who is who" der deutschen Philatelie (selbst Sammler des Auslandes, die hierzu in Verbindung standen, sind berücksichtigt) zu einem unentbehrlichen Wegweiser, der selbst heute Namenlose wieder zu einem Bild werden läßt, mit dem man eben mehr verbindet, als nur eine Tätigkeit.

Anbieter: Dodax
Stand: 15.07.2020
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Die Welt des Ansichtskartensammelns
17,60 € *
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Das Sammeln von Ansichtskarten erlebt in diesen Tagen eine Renaissance, zumal vor allem die Briefmarkensammler den Reiz und die Attraktivität alter illustrierter Karten wieder entdeckt haben. Frühe Vorläufer aus dem 19. Jahrhundert, aber auch Künstlerkarten und Litho-Karten liegen im Trend und erzielen bei Auktionen Höchstpreise. Gründe genug, mit einem neuen Band der Reihe "Ratgeber für Briefmarkensammler" (Band 7) allen interessierten Philatelisten, selbstverständlich auch den Philokartisten, also den Sammlern solcher Karten, wertvolle Hintergrundinformationen, Tipps und Hinweise zu diesem Hobby zu präsentieren.Die beiden Autoren gehen dabei "back to the roots", zurück zu den Wurzeln: Von den Anfängen der ersten Postkarten als offene Sendungen über die frühen Correspondenzkarten und erste illustrierte Ansichtskartenvorläufer im 19. Jahrhundert bis hin zu den heute noch beliebten Ansichtskarten, die vor mehr als 100 Jahren einen landes- und weltweiten Durchbruch erlebten.Den historischen Ausführungen folgt ein Ratgeber-Teil, der eine Vielzahl an Aspekten der Ansichtskarte genauer unter die Lupe nimmt. So wird unter anderem die "technische Seite" mit einer Betrachtung der Hauptdruckverfahren und Druckarten - auch erstmals in dieser Form mit unter Mikroskop aufgenommenen Vergrößerungen - dargestellt. Interessierte Sammler werden auch die Marktbetrachtungen zu schätzen wissen, finden sich hier doch wertvolle Informationen zum AK-Handel, zu Börsen, Auktionen, Katalogen, Preisen und vielem mehr.An die Adresse der Aussteller richtet sich ein gesondertes Kapitel, das ebenfalls als Leitfaden dienen kann, indem es mögliche Sammelgebiete, des weiteren aber auch deren Auf- und Ausbau zu einem vorzeigbaren Exponat beschreibt und Hinweise gibt, worauf man achten sollte, um damit künftig auch Erfolg zu haben. Rund ums Ansichtskartensammeln werden auch Fragen des Urheberrechts, der Altersbestimmung, der Aufbewahrung und des Zubehörs diskutiert, die für Sammler von Bedeutung sind. Hier finden sich auch Überlegungen zur Möglichkeit einer Veröffentlichung mittels einer eigenen Website, die insbesondere Internet-Anfängern nützliche Hinweise bieten.Auch als Nachschlagewerk präsentiert sich das Werk in einer Klasse für sich, schließt sich an den Ratgeberteil doch auch ein "Kleines Lexikon des Philokartie" an, das unter Stichwörtern Anfängern sowie fortgeschrittenen Sammlern geballtes Wissen präsentiert. Dem folgt noch ein biografischer Lexikonteil - ein "Who is who der Philokartie" - und für Fortgeschrittene bieten sich die "Philokartistischen Aspekte unter der Lupe" an, die durch ein umfangreiches Literatur- und Quellenverzeichnis abgerundet werden.Damit erfüllt auch dieser neue Band der "Ratgeberreihe" den Anspruch der bisherigen Bände: Das Werk vermittelt das für dieses reizvolle Hobby nötige Basiswissen, vertieft es aber auch mit sinnvollen Aspekten und bietet damit gleichermaßen dem eher noch unerfahrenen Neueinsteiger wie dem bereits fortgeschrittenen Philokartisten Anreize. Zudem dient dieser Band als praxis- und alltagsorientierter Ratgeber sowie auch als Nachschlagewerk und füllt damit eine Lücke, die seit Jahren besteht.

Anbieter: Dodax
Stand: 15.07.2020
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MILIONART KALEIDOSCOPE 3.17
12,00 € *
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MilionArt Kaleidoscope vereint die Elemente der Kunst zu einem großen GanzenDas Wort Kaleidoskop stammt aus dem Griechischen und bedeutet: schöne Formen sehen.MilionArt Kaleidoscope beschäftigt sich als das Kunst- und Hochglanz-Magazin im XXL-Format mit der schönsten Form „der schönen Formen“: Der Kunst. In jeder Ausgabe be- und durchleuchtet MilionArt Kaleidoscope die Kunstszene und stellt ausgewählte Künstler, Sammlungen, Wissenschaftler, Aussteller und Museen vor. Dabei greift die Redaktion über den Bereich der bildenden und darstellenden Kunst hinaus auch immer wieder Themen der Musik, Literatur, Architektur und des Designs auf.Tiefgehende Informationen mit „Sehwert“ sowie das Gespür für neue Inspirationen machen MilionArt Kaleidoscope zum unvergesslichen Lesevergnügen für jeden Kunstbegeisterten. Innovatives Layout, elegantes Design, Texte in deutscher und englischer Sprache sowie höchste Ansprüche an Druck und Papier runden das Konzept ab.Mit seiner unnachahmlichen Kombination aus Interviews und Expertenwissen ist MilionArt Kaleidoscope eine unverzichtbare Größe für jeden Kunstkenner, -Sammler und -Liebhaber.

Anbieter: Dodax
Stand: 15.07.2020
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MILIONART KALEIDOSCOPE 1.18
14,50 € *
ggf. zzgl. Versand

MilionArt Kaleidoscope vereint die Elemente der Kunst zu einem großen GanzenDas Wort Kaleidoskop stammt aus dem Griechischen und bedeutet: schöne Formen sehen.MilionArt Kaleidoscope beschäftigt sich als das Kunst- und Hochglanz-Magazin im XXL-Format mit der schönsten Form „der schönen Formen“: Der Kunst. In jeder Ausgabe be- und durchleuchtet MilionArt Kaleidoscope die Kunstszene und stellt ausgewählte Künstler, Sammlungen, Wissenschaftler, Aussteller und Museen vor. Dabei greift die Redaktion über den Bereich der bildenden und darstellenden Kunst hinaus auch immer wieder Themen der Musik, Literatur, Architektur und des Designs auf.Tiefgehende Informationen mit „Sehwert“ sowie das Gespür für neue Inspirationen machen MilionArt Kaleidoscope zum unvergesslichen Lesevergnügen für jeden Kunstbegeisterten. Innovatives Layout, elegantes Design, Texte in deutscher und englischer Sprache sowie höchste Ansprüche an Druck und Papier runden das Konzept ab.Mit seiner unnachahmlichen Kombination aus Interviews und Expertenwissen ist MilionArt Kaleidoscope eine unverzichtbare Größe für jeden Kunstkenner, -Sammler und -Liebhaber.

Anbieter: Dodax
Stand: 15.07.2020
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Großes Lexikon der Ansichtskarten
39,80 € *
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Philatelie und Philokartie sind eng miteinander verwandt. Während unter Philatelie primär das Sammeln und Erforschen von Briefmarken verstanden wird, steht Philokartie als Fachbegriff für Illustrierte Post- und Ansichtskarten, die sich besonders seit Ende des 19. Jahrhunderts weltweit verbreitet haben. Der Begriff Philokartie wurde wohl erstmals in der Zeitschrift "Le Philocartiste" 1898 verwendet. Da sammelten die Pioniersammler - 1864 hatte George Herpin den Begriff "Philatelie" geprägt - längst Ansichtskarten und deren Vorläufer. All dies und vieles mehr kann man in dem umfangreichen Werk des Experten und engagierten Kenners der Philokartie Günter Formery nachlesen, wobei dieses Buch weit über die begrenzte Sicht der Postkartenkunde hinausgeht. Denn erstmals wagt es ein Autor, ein Nachschlagewerk lexikalischer Art zu präsentieren, das mit über 1 500 Stichworten (!) deutlich mehr bietet als kurze Wort- oder Begriffsdefinitionen. Die Unterschiede zeigen sich bereits bei dem ersten Buchstaben ("A") des alphabetisch aufgebauten Lexikons. Da findet man nicht nur die diversen Arten von Ansichtskarten ausführlich erklärt (allein bei diesem Buchstaben sind dies bereits mehr als 14, insgesamt deutlich über 100), sondern auch namhafte Entwerfer sowie Gestalter solcher Ansichtskarten, ebenso deren Drucker und Verleger mit ihrer Vita präsentiert.Was das Buch zudem von bisherigen Werken abhebt, ist die Berücksichtigung drucktechnischer Fachbegriffe, ohne die originale Ansichtskarten und deren Entstehung kaum richtig zu begreifen sind. Mögen die sehr umfangreichen Einträge, besser gesagt die historischen teils bis zu mehrseitigen Exkurse zur Geschichte der Post- und Ansichtskarten und affiner Produktionen Insidern halbwegs geläufig sein, so sind die für Aussteller bedeutsamen Schlagworte alles andere als "business as usual". Da Formery gerade auf diesem Gebiet in den letzten Jahren viel bewegt hat, ist es verständlich, dass er auch in diesem Bereich Aktuelles, Wichtiges und Beachtenswertes bietet. Er setzt damit die Tradition von Horst Hilles Buch "Ansichtskarten sammeln" von 1993 fort, das ebenfalls im Phil Creativ Verlag erschien. Dies sind nur einige der zahlreichen Schwerpunkte, die dieses kommende Werk bietet. Es hat den Untertitel der "Enzyklopädie" redlich verdient, denn nun braucht kein Sammler mehr aus diversen Publikationen oder Internetseiten relevantes Wissen zusammenzutragen oder mühsam zu recherchieren: Hier findet er alles in einem Buch mit rund 400 Seiten. Kompakt, reichlich in Farbe illustriert, verständlich. Das Hardcover-Buch wird erstmals auf der Internationalen Briefmarken-Börse in Sindelfingen vorgestellt.

Anbieter: Dodax
Stand: 15.07.2020
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Wer ist wer in der Philatelie. Biografien bekan...
17,90 CHF *
zzgl. 3,50 CHF Versand

Nach mehrjähriger Vorarbeit präsentiert der Herausgeber ein Werk, das in der Philateliegeschichte seinesgleichen sucht und selbst gute Chancen hat, ein Kapitel Philateliegeschichte zu schreiben: nämlich die 'Geschichte' der Philatelisten von den frühen Anfängen bis heute. Gemäss bekannten 'Who is who?'-Werken aus Wirtschaft und Politik werden über 1.000 Philatelisten biographisch vorgestellt, die jeweils zu ihrer Zeit Spuren hinterlassen haben. Sei es als Aussteller, Autoren oder Prüfer, als Händler, Verleger oder Verbandsfunktionäre. Mit Hilfe bekannter Philateliehistoriker wie Wolfram Grallert und Norbert Röhm wurde die Geschichte der Philatelie biographisch aufgearbeitet, Daten und Fakten zu Persönlichkeiten zusammengetragen, Fotos aus längst vergilbten Vorlagen gewählt, die die grossen und kleineren Persönlichkeiten der Philatelie wieder vor dem geistigen Auge entstehen lassen und dem Sammler helfen, so manch unbekannten Namen auch Tatsachen zuzuordnen. Aber auch die Philatelisten der Gegenwart und der vergangenen Jahrzehnte sind reichlich berücksichtigt, sofern sie im Sinne des Herausgebers eine erste Berücksichtigung verdient hatten. So erfährt man selbst Biographisches über Redakteure der Fachzeitschriften, über Forscher und Funktionäre der Gegenwart, die heute ihre Spuren für eine Zukunft hinterlassen. Dabei folgt das Werk einer typischen 'Wer ist wer?'-Biographie, indem es neben Namen, Lebensdaten, Vereinszugehörigkeiten und Funktionen, eben auch Erfolge als Aussteller und Autor listet und zusätzlich jeweils bekannt gewordene Ehrungen und Auszeichnungen benennt. Der Verdienst des Herausgebers, der selbst in der derzeitigen Philatelie kein Unbekannter ist, ist es, einen Weg gefunden zu haben, Geschichte festzuhalten und dem, der mehr darüber wissen will, die nötigen Fakten hierzu bereitzustellen. Damit wird dieses 'Who is who' der deutschen Philatelie (selbst Sammler des Auslandes, die hierzu in Verbindung standen, sind berücksichtigt) zu einem unentbehrlichen Wegweiser, der selbst heute Namenlose wieder zu einem Bild werden lässt, mit dem man eben mehr verbindet, als nur eine Tätigkeit.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 15.07.2020
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Großes Lexikon der Ansichtskarten
49,90 CHF *
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Philatelie und Philokartie sind eng miteinander verwandt. Während unter Philatelie primär das Sammeln und Erforschen von Briefmarken verstanden wird, steht Philokartie als Fachbegriff für Illustrierte Post- und Ansichtskarten, die sich besonders seit Ende des 19. Jahrhunderts weltweit verbreitet haben. Der Begriff Philokartie wurde wohl erstmals in der Zeitschrift „Le Philocartiste“ 1898 verwendet. Da sammelten die Pioniersammler – 1864 hatte George Herpin den Begriff „Philatelie“ geprägt – längst Ansichtskarten und deren Vorläufer. All dies und vieles mehr kann man in dem umfangreichen Werk des Experten und engagierten Kenners der Philokartie Günter Formery nachlesen, wobei dieses Buch weit über die begrenzte Sicht der Postkartenkunde hinausgeht. Denn erstmals wagt es ein Autor, ein Nachschlagewerk lexikalischer Art zu präsentieren, das mit über 1 500 Stichworten (!) deutlich mehr bietet als kurze Wort- oder Begriffsdefinitionen. Die Unterschiede zeigen sich bereits bei dem ersten Buchstaben („A“) des alphabetisch aufgebauten Lexikons. Da findet man nicht nur die diversen Arten von Ansichtskarten ausführlich erklärt (allein bei diesem Buchstaben sind dies bereits mehr als 14, insgesamt deutlich über 100), sondern auch namhafte Entwerfer sowie Gestalter solcher Ansichtskarten, ebenso deren Drucker und Verleger mit ihrer Vita präsentiert. Was das Buch zudem von bisherigen Werken abhebt, ist die Berücksichtigung drucktechnischer Fachbegriffe, ohne die originale Ansichtskarten und deren Entstehung kaum richtig zu begreifen sind. Mögen die sehr umfangreichen Einträge, besser gesagt die historischen teils bis zu mehrseitigen Exkurse zur Geschichte der Post- und Ansichtskarten und affiner Produktionen Insidern halbwegs geläufig sein, so sind die für Aussteller bedeutsamen Schlagworte alles andere als „business as usual“. Da Formery gerade auf diesem Gebiet in den letzten Jahren viel bewegt hat, ist es verständlich, dass er auch in diesem Bereich Aktuelles, Wichtiges und Beachtenswertes bietet. Er setzt damit die Tradition von Horst Hilles Buch „Ansichtskarten sammeln“ von 1993 fort, das ebenfalls im Phil*Creativ Verlag erschien. Dies sind nur einige der zahlreichen Schwerpunkte, die dieses kommende Werk bietet. Es hat den Untertitel der „Enzyklopädie“ redlich verdient, denn nun braucht kein Sammler mehr aus diversen Publikationen oder Internetseiten relevantes Wissen zusammenzutragen oder mühsam zu recherchieren: Hier findet er alles in einem Buch mit rund 400 Seiten. Kompakt, reichlich in Farbe illustriert, verständlich. Das Hardcover-Buch wird erstmals auf der Internationalen Briefmarken-Börse in Sindelfingen vorgestellt.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 15.07.2020
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Alles, was der Sammler braucht
37,90 CHF *
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Der neue Ratgeberband des namhaften Fachjournalisten Wolfgang Maassen hat es wirklich in sich: 'Alles, was der Sammler braucht!' wird versprochen - und genau dies wird dem Leser geboten. Dabei streift er nahezu alle Bereiche, die für Briefmarkensammler von Relevanz sein könnten, lässt selbst 'sensible Bereiche' nicht aus und belässt es nicht bei dem ansonsten häufig üblichen allgemeinen Geschwafel, sondern wird konkret, nennt Ross und Reiter, Fakten und Daten. Wichtige (Kontakt-)Daten finden sich in dem Ratgeber ebenso wie Preisvergleiche und kritische Betrachtungen, die dem Philatelisten in wichtigen Fragen weiterhelfen. Das erste Kapitel widmet sich der 'Frustvermeidung' - des erfahrenen Sammlers wie auch des Einsteigers - und zeigt auf, wie und wo man heute Marken beziehen und über deren Qualität Gewissheit erhalten kann. Der Autor zeigt, welche Kontakte man braucht, was zur eigenen Sicherheit und Absicherung notwendig ist, wo man möglichst unabhängige Beratung erhält und wer einen ggf. vertreten kann. Es sind gerade Aspekte, die von vielen Sammlern häufig 'verdrängt' werden und die nur selten Diskussionsgegenstand sind. Dazu gehören selbst Fragen der Versicherung (Hausrat, Spezialpolicen), denen sich der Autor ebenfalls in aller gebotenen Ausführlichkeit widmet. Denn auch hier gilt es, konkret auf Fallstricke hinzuweisen und dem Leser stets eine Hilfe zur Hand zu geben, indem man vergleicht und gegenüberstellt. Diesem Ansatz sind auch die weiteren Kapitel verpflichtet. Kapitel 2 bietet einen Überblick zu Katalogen des In- und Auslandes, zu Fachzeitschriften, Literatur, Bibliotheken und Internetportalen. Anschaulich werden in den Folgekapiteln die 'unentbehrlichen Handwerkzeuge' des Sammlers vorgestellt und mit Vergleichspreisen der namhaften deutschen Zubehörverlage aufgeführt - von A bis Z, von Ablösebecken bis Zähnungsmesser. Alben und Aufbewahrungshüllen sind ebenso Teil der Betrachtung wie die Frage nach Papier und Karton. Ein weiteres Thema, das in den letzten Jahren für viel Gesprächsstoff sorgte, ist die sog. Foliendebatte, der sich der Autor mit journalistischer Sorgfalt nähert. So wird diese Debatte zum einen in den historischen Kontext eingeordnet, vor allem jedoch stellt der Verfasser alle für den Sammler angebotenen Folien-Materialien mit ihren Eigenschaften vergleichend gegenüber, gibt Empfehlungen, zeigt Alternativen und deren bessere Beschaffenheit auf, nennt auch hier Bezugsquellen und Preise. Allein diese Preisvergleiche dürften dem Leser nicht nur eigene Entscheidungen nachhaltig erleichtern, sondern den Einsatz für dieses Buch recht bald amortisieren. Denn es hilft, Geld zu sparen. Das gilt ebenfalls mit Blick auf die in nennenswerter Vielfalt angebotenen Vordruckalben und sog. Kreativsysteme für Aussteller. Die Praxisnähe des Verfassers beweist sich einmal mehr, indem er u.a. sogar ungewöhnliche Grossformate und Probleme bei der Präsentation gezielt benennt und dazu Lösungen aufweist. Im Kontext der Aufbewahrung der eigenen Schätze ist auch das letzte Kapitel von entscheidender Bedeutung, klärt dies doch über die verschiedenen Probleme auf, die mit Licht und Beleuchtung (UV!), Temperatur und Feuchtigkeit, dem Bücherfrass und allerlei lieben 'Tierchen' zusammenhängen. Wer diese Seiten gelesen hat, weiss, wie er seine Schätze richtig aufbewahren kann, wie er sie langfristig schützen und konservieren, so also seine Werte auch für die Zukunft bewahren kann. Das Buch war seit mehreren Jahren bereits angekündigt. Die Zeit wurde gut genutzt, denn der Rechercheaufwand war enorm. Dafür erhält der Leser Einblicke und Empfehlungen, die es in dieser Art bisher noch in keinem vergleichbaren Buch gab. 'Heisse Eisen' wurden sachlich, aber fachlich fundiert angepackt, nichts pauschal verteufelt, wohl aber differenziert in seinen Leistungseigenschaften und deren Grenzen benannt. Es mag sein, dass dies nicht jedem gefällt, aber Verbraucher- und Produktschutz wird heute m

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 15.07.2020
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