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Max Pechstein »Drei Miniatur-Kunstwerke«, 1910-...
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Anlässlich der Ausstellung »Max Pechstein. Künstler der Moderne« im Bucerius Kunst Forum Hamburg im Jahr 2017 erschienen in enger Kooperation mit dem Brücke-Museum Berlin drei von Max Pechstein in den Jahren 1910 bis 1915 gestaltete Miniatur-Kunstwerke in einer einzigartigen, hochwertig produzierten ZEIT-Sonderedition. Jeweils limitiert auf 80 einzeln nummerierte Exemplare , werden die expressionistischen Motive »Sitzender Mann«, »Im Café« und »Eingeborene, kniend« in einem aufwendigen Faksimile-Druckverfahren auf Baumwollpapier gebracht. Die drei Kunstwerke von Max Pechstein (18811955) geben in ausdrucksstarken Linien und Farben Einblicke in das Leben und Umfeld des berühmten Brücke-Mitgliedes. Als Extra wurden die Original-Rückseiten der Miniatur-Kunstwerke rückseitig auf den jeweiligen Rahmungen abgedruckt. Unser exklusives Angebot für ZEIT-Leser: Ihre persönlichen Min...

Anbieter: ZEIT Shop
Stand: 07.08.2020
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Horsica - Tagesticket zur freien Wahl des Besuc...
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HORSICA: Aktiv mitmachen beim großen Pferde-EventKassel freut sich auf die HORSICA: Vom 20. ? 22.03.2020 öffnet die vielfältige Breitensport-Pferdemesse ihre Türen und bietet den Besuchern jede Menge unterhaltsame und informative Elemente ? und natürlich hunderte schöner Pferde hautnah!Die Veranstalter freuen sich, dass Herr Oberbürgermeister der Stadt Kassel Christian Geselle die Schirmherrschaft für die HORSICA 2020 übernommen hat. ?Wir fühlen uns in Kassel mit offenen Armen aufgenommen und freuen uns auf die Messe?, erklärt Birgit Wolf vom Organisationsteam Messe & Marketing GmbH, ?es geht uns darum, ein schönes Event aus der Region für die Region auf die Beine zu stellen, an dem alle Freude haben: Sportler, Freizeitreiter und Familien - alle sind willkommen.?Dazu gehört auch, dass sich Reiter, Gruppen und Vereine aus Kassel und Umgebung aktiv präsentieren können. ?Wer möchte, kann sich für unser Tagesprogramm bewerben, das ist eine schöne Chance, sich einem breiten Publikum zu zeigen, und es macht Spaß!?Mit Annette Lange-Mihr und Jörg Zeidler sind zwei Programmorganisatoren dabei, die direkt aus der Region kommen und in der lokalen Reiterszene bekannt sind. Außerdem ist Yvonne Gähler als Tagesprogramm-Gestalterin dabei, sie bringt die Erfahrung mehrerer Messejahre auch auf der HORSICA mit und arbeitet bereits seit Monaten auf Hochtouren an den Abläufen. Für die Gesamtplanung ist das Messe & Marketing-Team verantwortlich: Arnold Thomsen-Koch, Janne Ovens und Birgit Wolf beantworten alle Fragen zur Veranstaltung und leiten mit der HORSICA ihre 63. Großveranstaltung. Wer das eigentlich ist, sieht man auf der Website www.horsica.com unter ?Kontakt?.Der Hessische Pferdesportverband, der Verband der Freizeitreiter VFD und einige kleinere Verbände sind bereits mit Infoständen und Programmauftritten vertreten. Bisher sind bereits 130 Aussteller aus allen Bereichen rund ums Pferd angemeldet ? bereits jetzt eine tolle Mischung.Dass die Reiter interessiert sind, ist bereits jetzt deutlich zu sehen: Es gibt schon eine bunte Mischung von Anmeldungen für die Programme und Anfragen dazu. Aber noch ist nicht alles durchgeplant, das heißt: Jetzt bewerben ist noch möglich über die Website www.horsica.com.Auch Kinder- und Jugendreitgruppen sind gern gesehene Gäste. Hauptsache Fantasie und Spaß am Reiten!Für die Jüngsten gibt es den Wettbewerb ?Youngsters Trophy?, für den man sich ebenfalls auf der Website bewerben kann: Hier wird der Sieger per Applausmessung ermittelt.Der Besuch lohnt sich auf jeden Fall ? die HORSICA bietet Spaß rund ums Pferd für jeden, denn hier geht es nicht nur um Leistungssport, sondern um alles, was mit Pferden möglich ist, familiengerecht und bunt. Das Tagesprogramm ist kurzweilig und abwechslungsreich, hunderte schöner Pferde werden zu sehen sein.Dabei kommt fundierte Information nicht zu kurz: Im Balios-Ring (Seminare Praxis) und im Vortragsbereich (Seminare Theorie und Lehrschau Dr. Ende) wird wertvolles Wissen anschaulich und demonstriert, und jeder hat Gelegenheit, mit den Referenten nach dem Vortrag zu sprechen. Information nonstop - Staunen inbegriffen!Ein Tag vergeht wie im Flug auf der HORSICA, denn in allen drei Doppelhallen gibt es Reitflächen, auf denen ständig Pferde und Reiter zu sehen sind. Dabei wird es möglich sein, den Mitwirkenden der Programme an einem Gemeinschaftsstand zu begegnen, die Stars der Pferdebloggerszene in Treffen hautnah zu erleben, den Reitsimulator auszuprobieren, bei Live-Airbrush Aktionen dabei zu sein und vieles mehr. Der Weg durch alle drei Doppelhallen lohnt sich in jedem Fall bis in den letzten Winkel: In jeder Ecke findet sich Interessantes.Wer auf dem Laufenden bleiben und Messemaskottchen Pferdinant folgen möchte, kann das auf Facebook, Instagram oder über die Website www.horsica.com .

Anbieter: Konzertkasse
Stand: 07.08.2020
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Die neue Insolvenzrechtsreform 2012 (ESUG)
70,00 CHF *
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Neue Möglichkeiten für Gläubiger und Schuldner Verwalterauswahl/Debt-Equity-Swap/Schutzschirmverfahren Auswirkungen auf die gerichtliche Praxis Einzelkommentierungen der geänderten Vorschriften Praxishilfen, Übersichten, Beispiele Meilensteine in der deutschen Insolvenzgeschichte Mit dem mit seinen wesentlichen Teilen am 1. März 2012 in Kraft getretenen ESUG hat der Gesetzgeber das bislang grösste Reformpaket in der Geschichte der InsO umgesetzt. Die Schwerpunkte des ESUG lassen sich unter drei grosse Themen zusammenfassen: • Gläubigerbeteiligung im Eröffnungsverfahren; • Insolvenzplanverfahren, mit Debt-Equity-Swap und verringerten Blockademöglichkeiten; • Eigenverwaltung und Schutzschirmverfahren. Schuldner, Gläubiger und deren Berater werden sich mit den neuen Instrumenten in ihren Details vertraut machen müssen, denn das Recht wird nicht einfacher, sondern zum Teil sehr viel komplexer. Die Hürden zum Schutzschirmverfahren sind sehr hoch und die Fragen zahlreich: Welche Person kommt als vorläufiger Sachwalter, welche als Aussteller der erforderlichen Bescheinigung infrage? Welche Anforderungen werden an die Bescheinigung gestellt? Welche Möglichkeiten und Risiken bestehen? Welche Kompetenzen hat der vorläufige Sachwalter? Den Gläubigern wird durch das ESUG die Möglichkeit gegeben, entscheidenden Einfluss auf den Ablauf eines Insolvenzverfahrens zu nehmen, z.B. durch die Mitwirkung bei: • der Auswahl des Verwalters und der • Entscheidung über die Eigenverwaltung. Allerdings werfen die Neuregelungen zahlreiche Fragen rechtlicher und praktischer Natur auf. Für den Überblick über die Neuerungen und für deren vertieftes Verständnis ist der Ratgeber eine praxisnahe Hilfestellung. Darüber hinaus werden Muster und Übersichten als Arbeitshilfen für die Umsetzung zur Verfügung gestellt. Sämtliche geänderten Vorschriften der InsO werden einzeln kommentiert. Die Kommentierungen enthalten zahlreiche Hinweise und Tipps für die Praxis und heben hervor, worauf besonders zu achten ist. Für den schnellen Überblick werden die Änderungen zu jeder Vorschrift stichwortartig zusammengefasst.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 07.08.2020
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Die deutsche Messe- und Ausstellungswirtschaft
86,90 CHF *
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Inhaltsangabe:Problemstellung: Die deutsche Messewirtschaft ist weltweit führend. 23 Messeplätze verfügen zusammen über eine Hallenfläche von über 2,5 Mio. Quadratmetern. Jährlich veranstalten sie rund 140 überregionale Messen und Ausstellungen mit mehr als 170.000 Ausstellern und über 10 Mio. Besuchern. Zwei Drittel der global wichtigen Leitmessen finden auf deutschem Boden statt, drei der vier grössten Messegelände der Welt liegen in Deutschland und sechs der zehn umsatzstärksten Messegelände der Welt haben hier ihren Sitz. Jedes Jahr sorgen die Aussteller und Besucher mit ihren Investitionen in die Messepräsenz allein in Deutschland für einen Umsatz von über 10 Milliarden Euro. Der deutsche Messemarkt ist seit dem Jahr 2001 erheblich unter Druck geraten. Nicht nur die Wettbewerber, wie global agierende Messeorganisationen, die den lukrativen europäischen Markt selbst für sich gewinnen möchten, sondern auch die schwache Konjunktur verhindert wesentliche Belebungsimpulse der internationalen Fachmessen in Deutschland. Eine Entwicklung, der die deutschen Grossmessen aktiv begegnen müssen, wollen sie nicht wesentliche Anteile an aggressive, flexible und dynamisch operierende ¿ausserdeutsche¿ Veranstalter verlieren. Zudem wirkt sich die Globalisierung in einer Intensivierung des Wettbewerbs der Messe- und Kongressveranstalter um neue ebenso wie um themengleiche Veranstaltungen aus. Auf der einen Seite müssen sie sich gegen andere Kommunikationskanäle behaupten, auf der anderen Seite konkurriert eine Vielzahl von Veranstaltungen und Messegesellschaften untereinander. Und letztendlich kämpfen alle um die knappe Aufmerksamkeit, das nachlassende Interesse und die Budgets ihrer Kunden (sowohl der Aussteller als auch der Besucher). Sämtliche Budgets der Unternehmen stehen zur Disposition. Selten wurden diese so konsequent hinsichtlich ihrer Notwendigkeit und Höhe überprüft wie in der jetzigen Zeit der schwachen Konjunktur. Dies gilt v.a. für Ausgaben, die kurzfristig reduzierbar sind oder gestrichen werden können. Im Fokus der Diskussion stehen dabei nicht selten die Ausgaben für Vertriebs- und Marketingaktivitäten, die im Zusammenhang mit Messen stehen. Verstärkt wurde diese Tendenz noch durch die Ereignisse des 11. September 2001. Etliche Unternehmen aus dem Ausland haben ihre Aktivitäten im Bereich der Messen und Ausstellungen mit der Begründung reduziert, die Mitarbeiter nicht unnötig durch verstärkte Reiseaktivitäten gefährden zu wollen. Darüber hinaus wurde die Tendenz auch durch Diskussionen über die Sinnhaftigkeit von Messen im Allgemeinen unterstützt. Obwohl in Fachkreisen ein Konsens darüber besteht, dass elektronische Medien reale Messen und Kongresse nicht ersetzen können, ist den perspektivischen Möglichkeiten des Internets hinsichtlich eines verbesserten Serviceangebots für Messekunden, und der damit einhergehenden Veränderung des Wettbewerbs, zwischen Veranstaltern Beachtung zu schenken. Ziel der vorliegenden Arbeit ist eine wirtschaftsgeographisch geprägte Analyse der deutschen Messe- und Ausstellungswirtschaft. Hierzu ist es nötig folgende Bereiche näher zu erörtern: 1. die historische Entwicklung von Messen und Ausstellungen, 2. Analyse des Gesamtmarktes hinsichtlich Angebot und Nachfrage und 3. die Wettbewerbssituation (national und international). Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: VorbemerkungI Verzeichnis der AbbildungenVIII Verzeichnis der TabellenX Verzeichnis der KartenXII Verzeichnis der AbkürzungenXIII 1.Einführung und methodisches Vorgehen1 1.1Problemstellung und Zielsetzung der Untersuchung1 1.2Erfahrungsstand und theoretische Grundlagen2 1.3Definitorische Grundlagen der Messe- und Ausstellungswirtschaft3 1.3.1Definition Messe3 1.3.2Definition Ausstellung4 1.3.3Weitere Definitionen6 1.4Das Messewesen und seine Akteure7 1.4.1Die Aussteller7 1.4.2Die Besucher8 1.4.3Die Messegesellschaften9 1.5Einordnung der Untersuchung in die Geographie10 1.6Der Messe-Tourismus12 1.7Methodische Grundlagen und Aufbau der Arbeit13 2.Die deutsche Messe- und Ausstellungswirtschaft15 2.1Rechtlicher Rahmen und Verwaltungsfragen15 2.2Betreiberkonzepte16 2.3Ablauf eines ¿typischen Messebesuchs¿20 2.4Kennziffern21

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 07.08.2020
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Die neue Insolvenzrechtsreform 2012 (ESUG)
59,90 € *
ggf. zzgl. Versand

Neue Möglichkeiten für Gläubiger und Schuldner Verwalterauswahl/Debt-Equity-Swap/Schutzschirmverfahren Auswirkungen auf die gerichtliche Praxis Einzelkommentierungen der geänderten Vorschriften Praxishilfen, Übersichten, Beispiele Meilensteine in der deutschen Insolvenzgeschichte Mit dem mit seinen wesentlichen Teilen am 1. März 2012 in Kraft getretenen ESUG hat der Gesetzgeber das bislang größte Reformpaket in der Geschichte der InsO umgesetzt. Die Schwerpunkte des ESUG lassen sich unter drei große Themen zusammenfassen: • Gläubigerbeteiligung im Eröffnungsverfahren; • Insolvenzplanverfahren, mit Debt-Equity-Swap und verringerten Blockademöglichkeiten; • Eigenverwaltung und Schutzschirmverfahren. Schuldner, Gläubiger und deren Berater werden sich mit den neuen Instrumenten in ihren Details vertraut machen müssen, denn das Recht wird nicht einfacher, sondern zum Teil sehr viel komplexer. Die Hürden zum Schutzschirmverfahren sind sehr hoch und die Fragen zahlreich: Welche Person kommt als vorläufiger Sachwalter, welche als Aussteller der erforderlichen Bescheinigung infrage? Welche Anforderungen werden an die Bescheinigung gestellt? Welche Möglichkeiten und Risiken bestehen? Welche Kompetenzen hat der vorläufige Sachwalter? Den Gläubigern wird durch das ESUG die Möglichkeit gegeben, entscheidenden Einfluss auf den Ablauf eines Insolvenzverfahrens zu nehmen, z.B. durch die Mitwirkung bei: • der Auswahl des Verwalters und der • Entscheidung über die Eigenverwaltung. Allerdings werfen die Neuregelungen zahlreiche Fragen rechtlicher und praktischer Natur auf. Für den Überblick über die Neuerungen und für deren vertieftes Verständnis ist der Ratgeber eine praxisnahe Hilfestellung. Darüber hinaus werden Muster und Übersichten als Arbeitshilfen für die Umsetzung zur Verfügung gestellt. Sämtliche geänderten Vorschriften der InsO werden einzeln kommentiert. Die Kommentierungen enthalten zahlreiche Hinweise und Tipps für die Praxis und heben hervor, worauf besonders zu achten ist. Für den schnellen Überblick werden die Änderungen zu jeder Vorschrift stichwortartig zusammengefasst.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 07.08.2020
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Die deutsche Messe- und Ausstellungswirtschaft
74,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Inhaltsangabe:Problemstellung: Die deutsche Messewirtschaft ist weltweit führend. 23 Messeplätze verfügen zusammen über eine Hallenfläche von über 2,5 Mio. Quadratmetern. Jährlich veranstalten sie rund 140 überregionale Messen und Ausstellungen mit mehr als 170.000 Ausstellern und über 10 Mio. Besuchern. Zwei Drittel der global wichtigen Leitmessen finden auf deutschem Boden statt, drei der vier größten Messegelände der Welt liegen in Deutschland und sechs der zehn umsatzstärksten Messegelände der Welt haben hier ihren Sitz. Jedes Jahr sorgen die Aussteller und Besucher mit ihren Investitionen in die Messepräsenz allein in Deutschland für einen Umsatz von über 10 Milliarden Euro. Der deutsche Messemarkt ist seit dem Jahr 2001 erheblich unter Druck geraten. Nicht nur die Wettbewerber, wie global agierende Messeorganisationen, die den lukrativen europäischen Markt selbst für sich gewinnen möchten, sondern auch die schwache Konjunktur verhindert wesentliche Belebungsimpulse der internationalen Fachmessen in Deutschland. Eine Entwicklung, der die deutschen Großmessen aktiv begegnen müssen, wollen sie nicht wesentliche Anteile an aggressive, flexible und dynamisch operierende ¿außerdeutsche¿ Veranstalter verlieren. Zudem wirkt sich die Globalisierung in einer Intensivierung des Wettbewerbs der Messe- und Kongressveranstalter um neue ebenso wie um themengleiche Veranstaltungen aus. Auf der einen Seite müssen sie sich gegen andere Kommunikationskanäle behaupten, auf der anderen Seite konkurriert eine Vielzahl von Veranstaltungen und Messegesellschaften untereinander. Und letztendlich kämpfen alle um die knappe Aufmerksamkeit, das nachlassende Interesse und die Budgets ihrer Kunden (sowohl der Aussteller als auch der Besucher). Sämtliche Budgets der Unternehmen stehen zur Disposition. Selten wurden diese so konsequent hinsichtlich ihrer Notwendigkeit und Höhe überprüft wie in der jetzigen Zeit der schwachen Konjunktur. Dies gilt v.a. für Ausgaben, die kurzfristig reduzierbar sind oder gestrichen werden können. Im Fokus der Diskussion stehen dabei nicht selten die Ausgaben für Vertriebs- und Marketingaktivitäten, die im Zusammenhang mit Messen stehen. Verstärkt wurde diese Tendenz noch durch die Ereignisse des 11. September 2001. Etliche Unternehmen aus dem Ausland haben ihre Aktivitäten im Bereich der Messen und Ausstellungen mit der Begründung reduziert, die Mitarbeiter nicht unnötig durch verstärkte Reiseaktivitäten gefährden zu wollen. Darüber hinaus wurde die Tendenz auch durch Diskussionen über die Sinnhaftigkeit von Messen im Allgemeinen unterstützt. Obwohl in Fachkreisen ein Konsens darüber besteht, dass elektronische Medien reale Messen und Kongresse nicht ersetzen können, ist den perspektivischen Möglichkeiten des Internets hinsichtlich eines verbesserten Serviceangebots für Messekunden, und der damit einhergehenden Veränderung des Wettbewerbs, zwischen Veranstaltern Beachtung zu schenken. Ziel der vorliegenden Arbeit ist eine wirtschaftsgeographisch geprägte Analyse der deutschen Messe- und Ausstellungswirtschaft. Hierzu ist es nötig folgende Bereiche näher zu erörtern: 1. die historische Entwicklung von Messen und Ausstellungen, 2. Analyse des Gesamtmarktes hinsichtlich Angebot und Nachfrage und 3. die Wettbewerbssituation (national und international). Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: VorbemerkungI Verzeichnis der AbbildungenVIII Verzeichnis der TabellenX Verzeichnis der KartenXII Verzeichnis der AbkürzungenXIII 1.Einführung und methodisches Vorgehen1 1.1Problemstellung und Zielsetzung der Untersuchung1 1.2Erfahrungsstand und theoretische Grundlagen2 1.3Definitorische Grundlagen der Messe- und Ausstellungswirtschaft3 1.3.1Definition Messe3 1.3.2Definition Ausstellung4 1.3.3Weitere Definitionen6 1.4Das Messewesen und seine Akteure7 1.4.1Die Aussteller7 1.4.2Die Besucher8 1.4.3Die Messegesellschaften9 1.5Einordnung der Untersuchung in die Geographie10 1.6Der Messe-Tourismus12 1.7Methodische Grundlagen und Aufbau der Arbeit13 2.Die deutsche Messe- und Ausstellungswirtschaft15 2.1Rechtlicher Rahmen und Verwaltungsfragen15 2.2Betreiberkonzepte16 2.3Ablauf eines ¿typischen Messebesuchs¿20 2.4Kennziffern21

Anbieter: Thalia AT
Stand: 07.08.2020
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