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Alles, was der Sammler braucht
25,50 € *
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Der neue Ratgeberband des namhaften Fachjournalisten Wolfgang Maassen hat es wirklich in sich: "Alles, was der Sammler braucht!" wird versprochen - und genau dies wird dem Leser geboten. Dabei streift er nahezu alle Bereiche, die für Briefmarkensammler von Relevanz sein könnten, lässt selbst "sensible Bereiche" nicht aus und belässt es nicht bei dem ansonsten häufig üblichen allgemeinen Geschwafel, sondern wird konkret, nennt Ross und Reiter, Fakten und Daten. Wichtige (Kontakt-)Daten finden sich in dem Ratgeber ebenso wie Preisvergleiche und kritische Betrachtungen, die dem Philatelisten in wichtigen Fragen weiterhelfen.Das erste Kapitel widmet sich der "Frustvermeidung" - des erfahrenen Sammlers wie auch des Einsteigers - und zeigt auf, wie und wo man heute Marken beziehen und über deren Qualität Gewissheit erhalten kann. Der Autor zeigt, welche Kontakte man braucht, was zur eigenen Sicherheit und Absicherung notwendig ist, wo man möglichst unabhängige Beratung erhält und wer einen ggf. vertreten kann. Es sind gerade Aspekte, die von vielen Sammlern häufig "verdrängt" werden und die nur selten Diskussionsgegenstand sind. Dazu gehören selbst Fragen der Versicherung (Hausrat, Spezialpolicen), denen sich der Autor ebenfalls in aller gebotenen Ausführlichkeit widmet. Denn auch hier gilt es, konkret auf Fallstricke hinzuweisen und dem Leser stets eine Hilfe zur Hand zu geben, indem man vergleicht und gegenüberstellt.Diesem Ansatz sind auch die weiteren Kapitel verpflichtet. Kapitel 2 bietet einen Überblick zu Katalogen des In- und Auslandes, zu Fachzeitschriften, Literatur, Bibliotheken und Internetportalen. Anschaulich werden in den Folgekapiteln die "unentbehrlichen Handwerkzeuge" des Sammlers vorgestellt und mit Vergleichspreisen der namhaften deutschen Zubehörverlage aufgeführt - von A bis Z, von Ablösebecken bis Zähnungsmesser. Alben und Aufbewahrungshüllen sind ebenso Teil der Betrachtung wie die Frage nach Papier und Karton. Ein weiteres Thema, das in den letzten Jahren für viel Gesprächsstoff sorgte, ist die sog. Foliendebatte, der sich der Autor mit journalistischer Sorgfalt nähert. So wird diese Debatte zum einen in den historischen Kontext eingeordnet, vor allem jedoch stellt der Verfasser alle für den Sammler angebotenen Folien-Materialien mit ihren Eigenschaften vergleichend gegenüber, gibt Empfehlungen, zeigt Alternativen und deren bessere Beschaffenheit auf, nennt auch hier Bezugsquellen und Preise.Allein diese Preisvergleiche dürften dem Leser nicht nur eigene Entscheidungen nachhaltig erleichtern, sondern den Einsatz für dieses Buch recht bald amortisieren. Denn es hilft, Geld zu sparen. Das gilt ebenfalls mit Blick auf die in nennenswerter Vielfalt angebotenen Vordruckalben und sog. Kreativsysteme für Aussteller. Die Praxisnähe des Verfassers beweist sich einmal mehr, indem er u.a. sogar ungewöhnliche Großformate und Probleme bei der Präsentation gezielt benennt und dazu Lösungen aufweist.Im Kontext der Aufbewahrung der eigenen Schätze ist auch das letzte Kapitel von entscheidender Bedeutung, klärt dies doch über die verschiedenen Probleme auf, die mit Licht und Beleuchtung (UV!), Temperatur und Feuchtigkeit, dem Bücherfraß und allerlei lieben "Tierchen" zusammenhängen. Wer diese Seiten gelesen hat, weiß, wie er seine Schätze richtig aufbewahren kann, wie er sie langfristig schützen und konservieren, so also seine Werte auch für die Zukunft bewahren kann.Das Buch war seit mehreren Jahren bereits angekündigt. Die Zeit wurde gut genutzt, denn der Rechercheaufwand war enorm. Dafür erhält der Leser Einblicke und Empfehlungen, die es in dieser Art bisher noch in keinem vergleichbaren Buch gab. "Heiße Eisen" wurden sachlich, aber fachlich fundiert angepackt, nichts pauschal verteufelt, wohl aber differenziert in seinen Leistungseigenschaften und deren Grenzen benannt. Es mag sein, dass dies nicht jedem gefällt, aber Verbraucher- und Produktschutz wird heute m

Anbieter: buecher
Stand: 07.06.2020
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Die Innsbrucker Briefsammlung
80,00 € *
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Die Innsbrucker Handschrift 400 hatte lange in der Wissenschaft keine Beachtung gefunden. Die Bedeutung der darin enthaltenen Sammlung von Schriftstücken aus spätstaufischer Zeit wurde zwar vor über 100 Jahren erstmals vom jungen Tiroler Historiker Gottfried Klapeer erkannt, doch bedingte der Erste Weltkrieg, dass seine Forschungen im Sande verliefen. Erst die systematische Erfassung der Handschriften in österreichischen Bibliotheken führte im Jahre 2004 zur eigentlichen Entdeckung der "Innsbrucker Briefsammlung" mit insgesamt 211 Mandaten, Privilegien und Briefen, zum Teil in vollem Wortlaut, zum Teil gekürzt, darunter 36 Schreiben Kaiser Friedrichs II. und 112 Schreiben seines Sohnes Konrad IV. Diese weitestgehend unbekannten Texte wurden erstmals 2006 im "Deutschen Archiv für Erforschung des Mittelalters" in Form von Regesten vorgestellt. Die nun vorliegende kritische Edition bietet nicht nur die vollständigen Überlieferungen mit ausführlichen Vorbemerkungen zur historischen Einordnung, sondern auch detaillierte Register der Namen und Wörter sowie Verzeichnisse der Initien, Aussteller und Empfänger sowie der Vorlagen. Diese Ausgabe leistet somit neben der spektakulären Erstveröffentlichung der spätstaufischen Schriftstücke auch einen wichtigen Beitrag zu der immer noch viel zu sehr vernachlässigten Erforschung der Briefsammlungen des späteren Mittelalters.

Anbieter: Dodax
Stand: 07.06.2020
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Alles, was der Sammler braucht
37,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Der neue Ratgeberband des namhaften Fachjournalisten Wolfgang Maassen hat es wirklich in sich: 'Alles, was der Sammler braucht!' wird versprochen - und genau dies wird dem Leser geboten. Dabei streift er nahezu alle Bereiche, die für Briefmarkensammler von Relevanz sein könnten, lässt selbst 'sensible Bereiche' nicht aus und belässt es nicht bei dem ansonsten häufig üblichen allgemeinen Geschwafel, sondern wird konkret, nennt Ross und Reiter, Fakten und Daten. Wichtige (Kontakt-)Daten finden sich in dem Ratgeber ebenso wie Preisvergleiche und kritische Betrachtungen, die dem Philatelisten in wichtigen Fragen weiterhelfen. Das erste Kapitel widmet sich der 'Frustvermeidung' - des erfahrenen Sammlers wie auch des Einsteigers - und zeigt auf, wie und wo man heute Marken beziehen und über deren Qualität Gewissheit erhalten kann. Der Autor zeigt, welche Kontakte man braucht, was zur eigenen Sicherheit und Absicherung notwendig ist, wo man möglichst unabhängige Beratung erhält und wer einen ggf. vertreten kann. Es sind gerade Aspekte, die von vielen Sammlern häufig 'verdrängt' werden und die nur selten Diskussionsgegenstand sind. Dazu gehören selbst Fragen der Versicherung (Hausrat, Spezialpolicen), denen sich der Autor ebenfalls in aller gebotenen Ausführlichkeit widmet. Denn auch hier gilt es, konkret auf Fallstricke hinzuweisen und dem Leser stets eine Hilfe zur Hand zu geben, indem man vergleicht und gegenüberstellt. Diesem Ansatz sind auch die weiteren Kapitel verpflichtet. Kapitel 2 bietet einen Überblick zu Katalogen des In- und Auslandes, zu Fachzeitschriften, Literatur, Bibliotheken und Internetportalen. Anschaulich werden in den Folgekapiteln die 'unentbehrlichen Handwerkzeuge' des Sammlers vorgestellt und mit Vergleichspreisen der namhaften deutschen Zubehörverlage aufgeführt - von A bis Z, von Ablösebecken bis Zähnungsmesser. Alben und Aufbewahrungshüllen sind ebenso Teil der Betrachtung wie die Frage nach Papier und Karton. Ein weiteres Thema, das in den letzten Jahren für viel Gesprächsstoff sorgte, ist die sog. Foliendebatte, der sich der Autor mit journalistischer Sorgfalt nähert. So wird diese Debatte zum einen in den historischen Kontext eingeordnet, vor allem jedoch stellt der Verfasser alle für den Sammler angebotenen Folien-Materialien mit ihren Eigenschaften vergleichend gegenüber, gibt Empfehlungen, zeigt Alternativen und deren bessere Beschaffenheit auf, nennt auch hier Bezugsquellen und Preise. Allein diese Preisvergleiche dürften dem Leser nicht nur eigene Entscheidungen nachhaltig erleichtern, sondern den Einsatz für dieses Buch recht bald amortisieren. Denn es hilft, Geld zu sparen. Das gilt ebenfalls mit Blick auf die in nennenswerter Vielfalt angebotenen Vordruckalben und sog. Kreativsysteme für Aussteller. Die Praxisnähe des Verfassers beweist sich einmal mehr, indem er u.a. sogar ungewöhnliche Grossformate und Probleme bei der Präsentation gezielt benennt und dazu Lösungen aufweist. Im Kontext der Aufbewahrung der eigenen Schätze ist auch das letzte Kapitel von entscheidender Bedeutung, klärt dies doch über die verschiedenen Probleme auf, die mit Licht und Beleuchtung (UV!), Temperatur und Feuchtigkeit, dem Bücherfrass und allerlei lieben 'Tierchen' zusammenhängen. Wer diese Seiten gelesen hat, weiss, wie er seine Schätze richtig aufbewahren kann, wie er sie langfristig schützen und konservieren, so also seine Werte auch für die Zukunft bewahren kann. Das Buch war seit mehreren Jahren bereits angekündigt. Die Zeit wurde gut genutzt, denn der Rechercheaufwand war enorm. Dafür erhält der Leser Einblicke und Empfehlungen, die es in dieser Art bisher noch in keinem vergleichbaren Buch gab. 'Heisse Eisen' wurden sachlich, aber fachlich fundiert angepackt, nichts pauschal verteufelt, wohl aber differenziert in seinen Leistungseigenschaften und deren Grenzen benannt. Es mag sein, dass dies nicht jedem gefällt, aber Verbraucher- und Produktschutz wird heute m

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 07.06.2020
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Alles, was der Sammler braucht
25,50 € *
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Der neue Ratgeberband des namhaften Fachjournalisten Wolfgang Maassen hat es wirklich in sich: 'Alles, was der Sammler braucht!' wird versprochen - und genau dies wird dem Leser geboten. Dabei streift er nahezu alle Bereiche, die für Briefmarkensammler von Relevanz sein könnten, lässt selbst 'sensible Bereiche' nicht aus und belässt es nicht bei dem ansonsten häufig üblichen allgemeinen Geschwafel, sondern wird konkret, nennt Ross und Reiter, Fakten und Daten. Wichtige (Kontakt-)Daten finden sich in dem Ratgeber ebenso wie Preisvergleiche und kritische Betrachtungen, die dem Philatelisten in wichtigen Fragen weiterhelfen. Das erste Kapitel widmet sich der 'Frustvermeidung' - des erfahrenen Sammlers wie auch des Einsteigers - und zeigt auf, wie und wo man heute Marken beziehen und über deren Qualität Gewissheit erhalten kann. Der Autor zeigt, welche Kontakte man braucht, was zur eigenen Sicherheit und Absicherung notwendig ist, wo man möglichst unabhängige Beratung erhält und wer einen ggf. vertreten kann. Es sind gerade Aspekte, die von vielen Sammlern häufig 'verdrängt' werden und die nur selten Diskussionsgegenstand sind. Dazu gehören selbst Fragen der Versicherung (Hausrat, Spezialpolicen), denen sich der Autor ebenfalls in aller gebotenen Ausführlichkeit widmet. Denn auch hier gilt es, konkret auf Fallstricke hinzuweisen und dem Leser stets eine Hilfe zur Hand zu geben, indem man vergleicht und gegenüberstellt. Diesem Ansatz sind auch die weiteren Kapitel verpflichtet. Kapitel 2 bietet einen Überblick zu Katalogen des In- und Auslandes, zu Fachzeitschriften, Literatur, Bibliotheken und Internetportalen. Anschaulich werden in den Folgekapiteln die 'unentbehrlichen Handwerkzeuge' des Sammlers vorgestellt und mit Vergleichspreisen der namhaften deutschen Zubehörverlage aufgeführt - von A bis Z, von Ablösebecken bis Zähnungsmesser. Alben und Aufbewahrungshüllen sind ebenso Teil der Betrachtung wie die Frage nach Papier und Karton. Ein weiteres Thema, das in den letzten Jahren für viel Gesprächsstoff sorgte, ist die sog. Foliendebatte, der sich der Autor mit journalistischer Sorgfalt nähert. So wird diese Debatte zum einen in den historischen Kontext eingeordnet, vor allem jedoch stellt der Verfasser alle für den Sammler angebotenen Folien-Materialien mit ihren Eigenschaften vergleichend gegenüber, gibt Empfehlungen, zeigt Alternativen und deren bessere Beschaffenheit auf, nennt auch hier Bezugsquellen und Preise. Allein diese Preisvergleiche dürften dem Leser nicht nur eigene Entscheidungen nachhaltig erleichtern, sondern den Einsatz für dieses Buch recht bald amortisieren. Denn es hilft, Geld zu sparen. Das gilt ebenfalls mit Blick auf die in nennenswerter Vielfalt angebotenen Vordruckalben und sog. Kreativsysteme für Aussteller. Die Praxisnähe des Verfassers beweist sich einmal mehr, indem er u.a. sogar ungewöhnliche Großformate und Probleme bei der Präsentation gezielt benennt und dazu Lösungen aufweist. Im Kontext der Aufbewahrung der eigenen Schätze ist auch das letzte Kapitel von entscheidender Bedeutung, klärt dies doch über die verschiedenen Probleme auf, die mit Licht und Beleuchtung (UV!), Temperatur und Feuchtigkeit, dem Bücherfraß und allerlei lieben 'Tierchen' zusammenhängen. Wer diese Seiten gelesen hat, weiß, wie er seine Schätze richtig aufbewahren kann, wie er sie langfristig schützen und konservieren, so also seine Werte auch für die Zukunft bewahren kann. Das Buch war seit mehreren Jahren bereits angekündigt. Die Zeit wurde gut genutzt, denn der Rechercheaufwand war enorm. Dafür erhält der Leser Einblicke und Empfehlungen, die es in dieser Art bisher noch in keinem vergleichbaren Buch gab. 'Heiße Eisen' wurden sachlich, aber fachlich fundiert angepackt, nichts pauschal verteufelt, wohl aber differenziert in seinen Leistungseigenschaften und deren Grenzen benannt. Es mag sein, dass dies nicht jedem gefällt, aber Verbraucher- und Produktschutz wird heute m

Anbieter: Thalia AT
Stand: 07.06.2020
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