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Die neue Insolvenzrechtsreform 2012 (ESUG)
70,00 CHF *
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Neue Möglichkeiten für Gläubiger und Schuldner Verwalterauswahl/Debt-Equity-Swap/Schutzschirmverfahren Auswirkungen auf die gerichtliche Praxis Einzelkommentierungen der geänderten Vorschriften Praxishilfen, Übersichten, Beispiele Meilensteine in der deutschen Insolvenzgeschichte Mit dem mit seinen wesentlichen Teilen am 1. März 2012 in Kraft getretenen ESUG hat der Gesetzgeber das bislang grösste Reformpaket in der Geschichte der InsO umgesetzt. Die Schwerpunkte des ESUG lassen sich unter drei grosse Themen zusammenfassen: • Gläubigerbeteiligung im Eröffnungsverfahren; • Insolvenzplanverfahren, mit Debt-Equity-Swap und verringerten Blockademöglichkeiten; • Eigenverwaltung und Schutzschirmverfahren. Schuldner, Gläubiger und deren Berater werden sich mit den neuen Instrumenten in ihren Details vertraut machen müssen, denn das Recht wird nicht einfacher, sondern zum Teil sehr viel komplexer. Die Hürden zum Schutzschirmverfahren sind sehr hoch und die Fragen zahlreich: Welche Person kommt als vorläufiger Sachwalter, welche als Aussteller der erforderlichen Bescheinigung infrage? Welche Anforderungen werden an die Bescheinigung gestellt? Welche Möglichkeiten und Risiken bestehen? Welche Kompetenzen hat der vorläufige Sachwalter? Den Gläubigern wird durch das ESUG die Möglichkeit gegeben, entscheidenden Einfluss auf den Ablauf eines Insolvenzverfahrens zu nehmen, z.B. durch die Mitwirkung bei: • der Auswahl des Verwalters und der • Entscheidung über die Eigenverwaltung. Allerdings werfen die Neuregelungen zahlreiche Fragen rechtlicher und praktischer Natur auf. Für den Überblick über die Neuerungen und für deren vertieftes Verständnis ist der Ratgeber eine praxisnahe Hilfestellung. Darüber hinaus werden Muster und Übersichten als Arbeitshilfen für die Umsetzung zur Verfügung gestellt. Sämtliche geänderten Vorschriften der InsO werden einzeln kommentiert. Die Kommentierungen enthalten zahlreiche Hinweise und Tipps für die Praxis und heben hervor, worauf besonders zu achten ist. Für den schnellen Überblick werden die Änderungen zu jeder Vorschrift stichwortartig zusammengefasst.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 27.01.2020
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Herausforderung Digitalisierung - Kommunikation...
5,40 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Theologie - Praktische Theologie, Note: 3,0, Humboldt-Universität zu Berlin (Institut für Praktische Theologie), Veranstaltung: Kirche in der Zeitenwende und die Expo 2000, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Jahr 2000 hat mannigfaltig Mythen befördert. Allgemein als erstes eines neuen Jahrtausends ausgerufen, wiewohl eigentlich das letzte des zu Ende gehenden, entstanden Weltuntergangsszenarien auf der einen, Science-Fiktion-Hoffnungen auf der anderen Seite. So hat auch die erste Weltausstellung auf deutschem Boden, die Expo 2000 in Hannover, im Vorfeld mit dem Blick in die Zukunft geworben ('Was werden wir essen?'). Das Motto der Expo 'Mensch-Natur-Technik' bekam Schlagseite in Richtung Technik, von der explizit und in grossem Masse implizit erwartet wurde, sie werde alle Probleme in den Griff bekommen und lösen können. Die moderne Technik und die Gläubigkeit der Menschen daran drückt sich nicht mehr in gewaltigen stählernen Maschinen aus, sondern in elektronischen Geräten, die immer und immer kleiner werden. Während der erste Computer noch raumfüllende Ausmasse hatte, werden die heutigen Computerchips und -prozessoren je leistungsfähiger sie werden, um so kleiner. Die ganze 'High-Tech' lässt sich schliesslich auflösen in eine schier unendliche Reihenfolge von Null und Eins. Während Gott noch sah, 'dass es gut war' (Gen 1, 10 et al.), sieht der Computer nur noch 'Information' (Eins) oder 'Nicht-Information' (Null). Der binäre Code ist eine effektive, aber beschränkte Art der Kommunikation. Ganz im Zeichen des Computers stand auch die Weltausstellung. Überall auf dem Gelände versuchten die Aussteller, die Aufmerksamkeit der Besucher durch blinkende Computermonitore oder computeranimierte Figuren und Filme zu locken. Der Christus-Pavillon bildete eine Ausnahme. Evangelische und katholische Kirche setzten auf Stille, Kerzen, liturgische Abläufe und den Einsatz 'analoger' Betrachtungsobjekte. Im Trubel der Expo eine wohltuende Oase. Doch es stellt sich die Frage, ob Kirche sich einfach so raushalten kann aus der digitalen Globalisierung. Kann der Einsatz des Internet den Religionsunterricht (RU) bereichern oder sollte dieser davon freigehalten werden? Während die Politik fordert, 'Schulen ans Netz' zu bringen, spenden Unternehmen Computer und Internetzugänge für Schulen. Welche Auswirkungen dies für die Kirche und insbesondere auf den RU haben kann, soll in dieser Arbeit Thema sein.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 27.01.2020
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Formen und Bedeutung von Messen
12,40 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 1,3, Universität der Bundeswehr München, Neubiberg (Institut für Produktionswirtschaft und Marketing), Veranstaltung: Seminar Kommunikationspolitik, 24 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Messeplatz Bundesrepublik Deutschland ist Marktführer auf dem Gebiet der als international charakterisierten Messen. Rund zwei Drittel der global führenden Messen finden in Deutschland statt. Die 150 internationalen Messen und Ausstellungen locken jedes Jahr rund 170.000 Aussteller, davon die Hälfte aus dem Ausland und 10 Mio. Besucher auf die Gelände der 25 deutschen Messegesellschaften, die überregionale Messen anbieten (AUMA 2004, S. 3). Diese Zahlen verdeutlichen das das Marketinginstrument Messe eine feste und richtungweisende Größe im Wirtschaftsraum Deutschland ist. Eine Vielzahl von empirischen Untersuchungen hat die Bedeutung des Marketinginstrumentes Messe belegt (Spannagel et al. 1999, S. VIII). Messen existieren in unterschiedlichen Arten und Ausprägungen. Ziel dieser Arbeit ist es einen Überblick über ausgewählte Möglichkeiten der Typologisierung einer Messe zu geben. Des Weiteren wird die angesprochene Bedeutung des Marketinginstrumentes Messe aufgezeigt. Es werden die Möglichkeiten und Einflüsse in Kommunikationspolitik, dem gesamten Marketing-Mix, sowie Auswirkungen auf die Gesamtwirtschaft betrachtet. Diese Darstellung soll dem Leser einen Einblick in das Wesen der Messe geben und ihre Position in Einzel- und Gesamtwirtschaft verdeutlichen. Zum Abschluss möchte der Autor die Ergebnisse im letzten Kapitel zusammenfassen.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 27.01.2020
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Die neue Insolvenzrechtsreform 2012 (ESUG)
59,90 € *
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Neue Möglichkeiten für Gläubiger und Schuldner Verwalterauswahl/Debt-Equity-Swap/Schutzschirmverfahren Auswirkungen auf die gerichtliche Praxis Einzelkommentierungen der geänderten Vorschriften Praxishilfen, Übersichten, Beispiele Meilensteine in der deutschen Insolvenzgeschichte Mit dem mit seinen wesentlichen Teilen am 1. März 2012 in Kraft getretenen ESUG hat der Gesetzgeber das bislang größte Reformpaket in der Geschichte der InsO umgesetzt. Die Schwerpunkte des ESUG lassen sich unter drei große Themen zusammenfassen: • Gläubigerbeteiligung im Eröffnungsverfahren; • Insolvenzplanverfahren, mit Debt-Equity-Swap und verringerten Blockademöglichkeiten; • Eigenverwaltung und Schutzschirmverfahren. Schuldner, Gläubiger und deren Berater werden sich mit den neuen Instrumenten in ihren Details vertraut machen müssen, denn das Recht wird nicht einfacher, sondern zum Teil sehr viel komplexer. Die Hürden zum Schutzschirmverfahren sind sehr hoch und die Fragen zahlreich: Welche Person kommt als vorläufiger Sachwalter, welche als Aussteller der erforderlichen Bescheinigung infrage? Welche Anforderungen werden an die Bescheinigung gestellt? Welche Möglichkeiten und Risiken bestehen? Welche Kompetenzen hat der vorläufige Sachwalter? Den Gläubigern wird durch das ESUG die Möglichkeit gegeben, entscheidenden Einfluss auf den Ablauf eines Insolvenzverfahrens zu nehmen, z.B. durch die Mitwirkung bei: • der Auswahl des Verwalters und der • Entscheidung über die Eigenverwaltung. Allerdings werfen die Neuregelungen zahlreiche Fragen rechtlicher und praktischer Natur auf. Für den Überblick über die Neuerungen und für deren vertieftes Verständnis ist der Ratgeber eine praxisnahe Hilfestellung. Darüber hinaus werden Muster und Übersichten als Arbeitshilfen für die Umsetzung zur Verfügung gestellt. Sämtliche geänderten Vorschriften der InsO werden einzeln kommentiert. Die Kommentierungen enthalten zahlreiche Hinweise und Tipps für die Praxis und heben hervor, worauf besonders zu achten ist. Für den schnellen Überblick werden die Änderungen zu jeder Vorschrift stichwortartig zusammengefasst.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 27.01.2020
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Herausforderung Digitalisierung - Kommunikation...
3,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Theologie - Praktische Theologie, Note: 3,0, Humboldt-Universität zu Berlin (Institut für Praktische Theologie), Veranstaltung: Kirche in der Zeitenwende und die Expo 2000, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Jahr 2000 hat mannigfaltig Mythen befördert. Allgemein als erstes eines neuen Jahrtausends ausgerufen, wiewohl eigentlich das letzte des zu Ende gehenden, entstanden Weltuntergangsszenarien auf der einen, Science-Fiktion-Hoffnungen auf der anderen Seite. So hat auch die erste Weltausstellung auf deutschem Boden, die Expo 2000 in Hannover, im Vorfeld mit dem Blick in die Zukunft geworben ('Was werden wir essen?'). Das Motto der Expo 'Mensch-Natur-Technik' bekam Schlagseite in Richtung Technik, von der explizit und in großem Maße implizit erwartet wurde, sie werde alle Probleme in den Griff bekommen und lösen können. Die moderne Technik und die Gläubigkeit der Menschen daran drückt sich nicht mehr in gewaltigen stählernen Maschinen aus, sondern in elektronischen Geräten, die immer und immer kleiner werden. Während der erste Computer noch raumfüllende Ausmaße hatte, werden die heutigen Computerchips und -prozessoren je leistungsfähiger sie werden, um so kleiner. Die ganze 'High-Tech' läßt sich schließlich auflösen in eine schier unendliche Reihenfolge von Null und Eins. Während Gott noch sah, 'daß es gut war' (Gen 1, 10 et al.), sieht der Computer nur noch 'Information' (Eins) oder 'Nicht-Information' (Null). Der binäre Code ist eine effektive, aber beschränkte Art der Kommunikation. Ganz im Zeichen des Computers stand auch die Weltausstellung. Überall auf dem Gelände versuchten die Aussteller, die Aufmerksamkeit der Besucher durch blinkende Computermonitore oder computeranimierte Figuren und Filme zu locken. Der Christus-Pavillon bildete eine Ausnahme. Evangelische und katholische Kirche setzten auf Stille, Kerzen, liturgische Abläufe und den Einsatz 'analoger' Betrachtungsobjekte. Im Trubel der Expo eine wohltuende Oase. Doch es stellt sich die Frage, ob Kirche sich einfach so raushalten kann aus der digitalen Globalisierung. Kann der Einsatz des Internet den Religionsunterricht (RU) bereichern oder sollte dieser davon freigehalten werden? Während die Politik fordert, 'Schulen ans Netz' zu bringen, spenden Unternehmen Computer und Internetzugänge für Schulen. Welche Auswirkungen dies für die Kirche und insbesondere auf den RU haben kann, soll in dieser Arbeit Thema sein.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 27.01.2020
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